“The universe is change; our life is what our thoughts make it.” – great quote from Marcus Aurelius

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Wise words about the power and influence of intention: Daily Dose for the Soul — Be Inspired..!!

Your presence instills calmness

When you coincide with intention, your impact on other has a calming influence. People tend to feel more at peace, less threatened, and more at ease. The power of intention is the power of love and receptivity. It asks nothing of anyone, it judges no one, and it encourages others to be free to be themselves. As people feel calmer in your presence, they’re inclined to feel safe, by virtue of the energy frequencies that you radiate. Their feelings are encourages by your energy of love and receptivity, causing them to want to reach out and be with you. As Walt Whitman put it : ” We convince by our presence.”

If instead, you bring the lower calibration of judgement, hostility, anger, hatred, or depression to your interactions, you attract that level of energy if it’s lurking in the people you’re interacting with. This acts like a counterforce to those same energies if they’re present in others. The impact intensifies the lower frequencies at that level and creates a filed in which demands are placed as a result of feelings of inferiority or opposition.

Intention doesn’t interact against anything. It’s like gravity, which doesn’t move against anything, nor does gravity itself move. Think of impacting others like gravity, with no need to move against or attack anyone. People who feel empowered by your presence become kindred spirits. That can only happen if they feel safe rather than attacked, secure rather than judged, calm rather than harassed.

Reference : The Power of Intention. Dr. Wayne W. Dyer

Your presence instills calmness When you coincide with intention, your impact on other has a calming influence. People tend to feel more at peace, less threatened, and more at ease. The power of intention is the power of love and receptivity. It asks nothing of anyone, it judges no one, and it encourages others to […]

Daily Dose for the Soul — Be Inspired..!!

Tierschutz – Zur Entbehrlichkeit von betäubungslosen rituellen Schlachtungen – Urteil des EuGH vom 17.12.2020

Nach dem Urteil des EuGH vom 17.12.2020 in der Rechtssache C-336/19 sind Regelungen von Mitgliedstaaten zulässig, wonach auch für rituelle Schlachtungen eine Betäubung zwingend vorgegeben wird. Voraussetzung für die Betäubung ist hierbei, dass sie umkehrbar ist und nicht den Tod des Tieres herbeiführt. Danach ist die Betäubung auch bei rituellen Schlachtungen mit der Religionsfreiheit vereinbar.

Vor dem Urteil des EuGH hatte der Generalanwalt in seinen Schlussanträgen eine generelle Untersagung des sogenannten Schächtens durch EU-Mitgliedstaaten für unvereinbar mit der Religionsfreiheit gehalten. Die Schlussanträge des Rechtsgutachters geben regelmäßig einen Hinweis darauf, wie das Gericht entscheiden könnte; sie sind aber für die Richter nicht bindend. Schlussendlich hat der EuGH dem Tierschutz den Vorrang gegeben und die zwingende Vorgabe einer umkehrbaren Betäubung für zulässig erklärt.

Damit hat der EuGH den Entwicklungen in mehreren EU-Mitgliedstaaten sowie auch in der BRD Rechnung getragen. So besteht in der Zwischenzeit in mehreren EU-Mitgliedstaaten, Island, Lettland, Liechtenstein, Polen, Norwegen, Schweden sowie Dänemark, und beispielsweise auch in der Schweiz mittlerweile eine Betäubungspflicht auch beim rituellen Schlachten. Auch die Türkei hat im Jahr 2011 generell eine Pflicht zur Elektrokurzzeitbetäubung eingeführt. Ferner wird zumindest eine Elektrokurzzeitbetäubung auch in Deutschland seitens der jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften inzwischen weitgehend und weiter zunehmend als religionskonform anerkannt. Hierbei wird u.a. berücksichtigt, dass die zwischenzeitlichen modernen Betäubungsmethoden zum Zeitpunkt des Verfassens der religiösen Schriften nicht bekannt waren und dass diese Betäubungsmethoden weder ein Ausbluten der Tiere verhindern noch irreversible Schäden am Tierkörper verursachen noch das Tier zum Zeitpunkt der Schlachtung tot ist.
Folglich trägt wenigstens eine Elektrokurzzeitbetäubung den Rechtsgütern Tierschutz und Religionsfreiheit angemessen Rechnung. Daher werden betäubungslose rituelle Schlachtungen inzwischen auch in Deutschland als entbehrlich angesehen u.a. nach meiner kürzlichen Veröffentlichung in der Zeitschrift für das gesamte Lebensmittelrecht – ZLR 4/2020.

Eine zu Grunde liegende Bachelorarbeit und mein Beitrag in der Zeitschrift für das gesamte Lebensmittelrecht -ZLR 4/2020- beleuchten diese Frage, ob nach dem sogenannten “Schächt-Urteil” des BVerfG aus 2002 die zwischenzeitlichen Entwicklungen eine Neubewertung der Grundrechtsgüterabwägung erfordern.
Danach erlauben die Entwicklungen seit dem Schächt-Urteil des BVerfG 2002 unter besonderer Berücksichtigung des nachfolgenden Staatsziels Tierschutz gemäß Art. 20a GG, der vorgesehenen Betäubung nach den Halal-Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstituts, der Einführung der Elektrokurzzeitbetäubung in der Türkei, den Betäubungsgeboten für rituelle Schlachtungen in einer zunehmenden Anzahl von EU-Mitgliedstaaten, der genannten EuGH-Rechtsprechung aus 2019 zu den vermehrten Leiden bei betäubungslosen Schlachtungen und der geänderten gesellschaftlichen Betrachtungsweisen mit zunehmenden Tierwohlinteressen eine Neubetrachtung der Grundrechtsabwägungen. Danach trägt eine Schlachtung mit Elektrokurzzeitbetäubung im Rahmen der praktischen Konkordanz den Verfassungsgütern Tierschutz als auch Religionsfreiheit verhältnismäßig Rechnung und verhindert bei jeder einzelnen Schlachtung entsprechende vermeidbare Leiden für die betroffenen Tiere. Folglich ist zumindest eine Elektrokurzzeitbetäubung angemessen. Danach ist eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen ohne jegliche Betäubung mit Entbluteschnitt bei vollem Bewusstsein der Tiere nicht mehr erforderlich.

Für diese Sichtweise spricht auch das Urteil des EuGH vom 17.12.2020: CURIA – Dokumente (europa.eu)

Wreck Teti, northwest of Croatian island Vis – enjoy!

The wreck of the Teti lies nortwest of the croatian island Vis. The italian freighter did start from the harbour of Komiza on the island Vis and smashed into the cliffs of the rocky island Mali Barjak on 23. May 1930. The depth of the wreck is about 8m to 34m. Sometimes there may be some current, but often there are good conditions for #scubadiving. At the wreck you may have some conger eel, lobsters, scorpionfishes and seaslugs. – enjoy your day!

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